Theater Drachengasse  Bar&Co
AKTUELLE PRODUKTIONEN

Szenische Lesungen von Theaterstücken aus Israel – Eröffnung
IsraelStückeaktuell 3: Damenbesuch

von Savyon Liebrecht
Deutsch von Dagmar Schwarz

Deutschsprachige Erstaufführung

Bar&Co
8. November 2017 um 20 Uhr

 

Grafik: Barbara Jaumann

 
Grafik: Barbara Jaumann  




























Damenbesuch ist eine Komödie über zwei Holocaust-Überlebende und deren Kinder. Sie spielt 1992 in Tel Aviv während des Golf-Krieges. In dieser Zeit hat der israelische Staat Gasmasken an die Bürger ausgegeben. Die Gasmasken mit den Anweisungen des Staates verwirren die Bürger und bringen Stoff für Komödie. Der Holocaust-Überlebende Gershon ist seit kurzem verwitwet und bringt seine Tochter Roni, Anwältin und alleinerziehende Mutter eines kleinen Buben zur Verzweiflung und an ihre Grenzen. Pnina, Gershons Cousine will ihn mit der kürzlich verwitweten Raya, ebenfalls eine Holocaust-Überlebende, verkuppeln. Woraufhin die Verwicklungen beginnen. Außerdem bekommt Gershon Damenbesuch.
Viele Holocaustüberlebende haben nach 1945 ihren Beitrag zum Aufbau des Landes Israel geleistet. Sie, ihre Kinder und Enkel sind ein wesentlicher Teil der Bevölkerung Israels. Savyon Liebrecht bricht mit ihrer Komödie Tabus.

Im Anschluss an die Vorstellung Publikumsgespräch mit  Savyon Liebrecht.

Einrichtung: Susanne Höhne
Mit: Tania Golden, Jaschka Lämmert, Dagmar Schwarz, Michael Smulik, Eduard Wildner

 

Das Festival IsraelStückeaktuell 3 findet von 8. – 22. November 2017 statt.
Veranstaltungsorte: Bar&Co/Theater Drachengasse, 8. und 22. November 2017
Gemeindesaal der IKG, 9. November 2017
ArenaBarTheater, 13., 14., 15. November 2017
Das gesamte Festivalprogramm unter https://www.facebook.com/IsraelStueckeaktuell/

IsraelStückeaktuell 3 findet in enger Zusammenarbeit mit Shimrit Ron (Director of the Institute of Israeli Drama Tel Aviv) statt. Kooperationspartner: MUK, ArenaBarTheater, Theater Drachengasse, Hanoch Levin Institute Tel Aviv, Österreich-Israelische Gesellschaft, Israelische Kultusgemeinde.

Das Festival wird gefördert vom Zukunftsfonds der Republik Österreich, vom Nationalfonds der Republik Österreich für die Opfer des Nationalsozialismus und von der Botschaft des Landes Israel Wien.

Rechte bei den Autor*innen


  Foto: privat
  Foto: privat

 

 

Drucken Drucken
zurück zurück