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NEWS

 
Autorin Julia Pascal kommt zur Derniere von „Crossing Jerusalem“
erstellt am Freitag, 05.10.2018

Autorin Julia Pascal kommt zur Derniere von „Crossing Jerusalem“
Foto: privat
Am 6. Oktober ist Julia Pascal bei uns zu Gast. Nach der Vorstellung ihres Stückes „Crossing Jerusalem“ gibt es ein Publikumsgespräch mit der britischen Theatermacherin und Autorin.
 
KOMM WIEDER
erstellt am Donnerstag, 04.10.2018

KOMM WIEDER
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Spielzeit-Eröffnung am 24. September 2018
erstellt am Donnerstag, 27.09.2018

Spielzeit-Eröffnung am 24. September 2018
Foto: Andreas Friess
Mit einer rappelvollen Spielplanpräsentation und der ausverkauften Premiere von „Crossing Jerusalem“ sind wir am 24. September erfolgreich in die neue Saison gestartet.

Hier der Artikel der APA über unser Jahresprogramm: SN Kulturnachrichten
Und der Jahresspielplan zum Downloaden: Jahresspielplan 2018/19
 
Das Team der Drachengasse gratuliert Emmy Werner zum Geburtstag
erstellt am Donnerstag, 13.09.2018

Das Team der Drachengasse gratuliert Emmy Werner zum Geburtstag
Foto: privat
Wir wünschen Emmy Werner alles Gute zum 80. Geburtstag!

Die Gründerin unseres Theater präsentierte gestern vor vollem Haus ihr Buch „... als ob sie Emma hießen - Eine Nachbetrachtung“. Sie las – unterstützt von Andrea Eckert – Ausschnitte aus ihrem Buch, für den roten Faden sorgte Claudia Romeder vom Residenz Verlag. Wir bedanken uns für den schönen Abend und wünschen dem spannenden und humorvollen Buch viele Leser*innen.

Residenz Verlag: ...als ob sie Emma hießen

ORF Stories
 
Jurypreis und Publikumspreis gehen an Dorn°Bering!
erstellt am Montag, 18.06.2018

Jurypreis und Publikumspreis gehen an Dorn°Bering!

Das Performancekollektiv Dorn°Bering hat für "Der Anti-Storch" sowohl den Publikumspreis als auch den Jurypreis des diesjährigen Nachwuchswettbewerbs "Narziss, du Opfer!" gewonnen. Wir gratulieren sehr herzlich!

JURY-BEGRÜNDUNG Nachwuchswettbewerb 2018 Theater Drachengasse
"Der Anti-Storch"

Die Inszenierung „Der Anti-Storch“ von Dorn°Bering hat uns sowohl stilistisch als auch inhaltlich überzeugt. Das Kollektiv hat eine besondere Form gefunden, die sehr gekonnt zwischen performativen Elementen und theatralen Setzungen changiert. Der Text ist witzig formuliert und wird von den beiden Akteuren sehr präzise gesetzt.
Man kann den „Anti-Storch“ als eine Art Anti-Fabel bezeichnen. Vordergründig geht es um die Geschichte des Waldrapps, einer ausgestorbenen Vogelart. In diesem Zusammenhang werden aber auch unangenehme Fragen aufgeworfen, die weit über das Artensterben hinausgehen. Der hässliche Waldrapp wird zum Wappentier für eine Gesellschaft, in der Image und äußerliche Werte alles sind, einer Welt, in der die Underdogs selbst schuld an ihrem Untergang sind.
Gesa Bering und Stephan Dorn stellen solche Fragen, ohne den moralischen Zeigefinger zu erheben. Nie wird dem Publikum der Spiegel vorgehalten. Dennoch lässt die Performance keinen Zweifel daran aufkommen, dass unsere Welt einen Vogel hat. Die Jury ist neugierig darauf, wie eine abendfüllende Version der Inszenierung aussehen könnte. Werden dabei womöglich auch andere Vögel ins Spiel kommen? Wir möchten es wissen. Deshalb vergeben wir den Preis an Dorn°Bering.

Esther Holland-Merten, Wolfgang Kralicek, Veronika Steinböck

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